Jetzt im Kino: Die größere Welt

Zwei Brüder aus der bayerischen Provinz tuckern von New York nach Las Vegas. Die Roaddoku „Ausgrissn!“ ist mehr als ein Selbsterfahrungsfilm. Quelle: SZ.de

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Science-Fiction: Flaschenpost mit SHOCK

Ein Autor-Ich findet ein Tagebuch aus dem Jahr 2050. Darin steht, was in der Zukunft passieren wird, wenn wir unser Verhalten nicht ändern. Quelle: SZ.de

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Krimi: Das Doppelleben des Dachses

Ein eleganter Krimi um den Igel Jefferson, der angeklagt wird, seinen Freund umgebracht zu haben, und auf eine gefährliche Suche nach dem wirklichen Täter geht. Quelle: SZ.de

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Roman von Sally Rooney: Gefallene Vögel

Immer neue Anläufe zu Verbindlichkeit: In „Normale Menschen“, dem neuen Roman der 1991 geborenen irischen Bestseller-Autorin Sally Rooney, gehen zwei Liebende bis in alle Ewigkeit aufeinander zu. Quelle: SZ.de

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Der Fall Koppetsch: Ein unvollständiges Urteil

Cornelia Koppetschs wissenschaftliche Vergehen sind unbestreitbar. Aber auch wer ein neues Bild zusammenfügt, hat eine eigenständige Leistung erbracht. Quelle: SZ.de

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Sozialistisches Recht blieb eine Illusion: Inga Markovits’ Buch „Diener zweier Herren“

Sie wurden als Revisionisten gescholten, arbeiteten aber beharrlich am Normenstaat: Inga Markovits legt eine ausgewogene Monographie über Juristen in der DDR vor. Quelle: FAZ.de

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Ideengeschichte der Diaspora: Juden gegen Israel

Eine historische Studie über orthodoxe Kritik am Zionismus erinnert an die lange diasporische Tradition und ihre Kritik der Gewalt. Was bedeutet das für die israelische Politik von heute – und die Art wie sie in Deutschland diskutiert wird? Quelle: SZ.de

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„Wege des Lebens“, ein Drama mit Javier Bardem: In der Gedankenwelt eines demenzkranken Schriftstellers

„Wege des Lebens“ von Sally Potter ist eine persönliche Geschichte über die Krankheit Demenz. Doch dem Drama fehlt letztlich ein Quäntchen Wahrhaftigkeit. Quelle: SZ.de

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Ehrung in Karlsruhe: Hesse-Preis für Autorin Hanika

Quelle: SZ.de

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Horrorfilm: Hexenwerk

„The Witch Next Door“, mit Minibudget gedreht von den Pierce-Brüdern, avancierte in den amerikanischen Autokinos während des Corona-Lockdowns in den USA zum Grusel-Überraschungshit. Quelle: SZ.de

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Postkoloniales Singapur: Chrysanthemen sind keine Liebesgaben

Jeremy Tiangs Roman „Das Gewicht der Zeit“ erzählt mit großer Empathie von einer Familie in Singapur, vom Ausgeliefertsein an politische Verhältnisse, vom Widerstand und der Vererbung von Traumata. Quelle: SZ.de

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„Il Traditore“ im Kino: Verrat? Trauerarbeit!

Der italienische Regieveteran Marco Bellocchio hat einen Mafiafilm gedreht, in dem das Verbrechen keinerlei Glanz hat. Vielmehr handelt „Il Traditore“ von einem Aussteiger, der es nicht mehr erträgt. Quelle: SZ.de

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Nach Plagiatsvorwürfen: Es geht um alles

Die Soziologin Cornelia Koppetsch wurde vom Publikum und von Kritikern gleichermaßen hofiert. Ein schonungsloser Bericht entlarvt nun ihre Plagiate – und verteidigt entschieden wissenschaftliche Standards. Quelle: SZ.de

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Neuer Roman von Monika Maron: Im Exil

Monika Marons Buch „Artur Lanz“ sehnt sich im postheroischen Zeitalter wieder nach echten Helden und lässt viel Dampf ab. Quelle: FAZ.de

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Soziologie: Plagiate: Uni leitet Disziplinarverfahren gegen Bestseller-Autorin ein

Der Darmstädter Soziologie-Professorin Cornelia Koppetsch wurden 111 plagiierte Stellen in ihren Veröffentlichungen nachgewiesen. Quelle: SZ.de

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Ausstellung: Der Priester mit dem Pinselzepter

Das Fridericianum in Kassel zeigt die Abstraktionen des US-Malers Forrest Bess. Eine Entdeckung. Quelle: SZ.de

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Goethe und das Judentum: Biblische Form als Symbol

Karin Schutjer hat die bisher umfassendste Studie über Goethes Verhältnis zum Judentum vorgelegt. Wenn sie sich mehr mit seinen Beziehungen zu jüdischen Zeitgenossen beschäftigte, fiele dies düsterer aus. Quelle: SZ.de

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Kluge und Vogl im Gespräch: Aus den Löchern der Kausalität erhebt sich Godzilla

Ein wilder Parcours über den Globus: In ihren „Gesprächen“ vermeiden es Alexander Kluge und Joseph Vogl, um jeden Preis Meinungen und Ergebnisse zu produzieren. Quelle: SZ.de

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Literatur: Hör sie lachen

In Monika Marons neuem Roman „Artur Lanz“ geht es um altes Heldentum, und mal wieder um angebliche neue Denkverbote. Das härteste Tabu erlegt sich ihre Hauptfigur aber selber auf. Quelle: SZ.de

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Kunst und Klima: „Wir sind leider Großverbraucher“

Thomas Oberender, Intendant der Berliner Festspiele, spricht über die Zeit einer planetarischen Sorge und die Experimente in der Ausstellung „Down to Earth“ im Berliner Gropius-Bau. Quelle: SZ.de

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